Gefühle bei Kindern begleiten
Ratgeber für Eltern

Große Gefühlebei kleinen Kindern liebevoll begleiten

Wut, Tränen, Rückzug oder ein Kopf voller Wirrwarr: Woran du merkst, dass dein Kind aus seiner emotionalen Balance geraten ist, welche Sätze Kinder tief prägen und wie die sechs Feelings-Öle euch als Familie sanft begleiten können.

Aquarell: Mama und Tochter sitzen lachend auf einer Blumenwiese vor einem Regenbogen

Kinder sind kleine Seelen mit großen Gefühlen – doch oft fehlt ihnen das richtige Werkzeug, um mit diesen Gefühlen umzugehen.

In einer Welt, die immer schneller wird, verlieren Kinder (und auch wir Erwachsene) leicht den Kontakt zu sich selbst. Emotionale Spannungen, Ängste, Wutanfälle oder Rückzug sind häufige Signale, dass das emotionale Gleichgewicht aus der Balance geraten ist.

In diesem Artikel findest du, wie Kinder Gefühle erleben, woran du ein Ungleichgewicht erkennst, welche Alltagssätze Kinder tiefer prägen als gedacht und wie ätherische Öle euch dabei unterstützen können, wieder in Verbindung zu kommen.

Grundlagen

Kleine Seelen, große Gefühle

Was sind Gefühle eigentlich?

Gefühle sind Reaktionen auf das, was wir erleben – innerlich oder äußerlich. Sie zeigen, was uns wichtig ist, wo unsere Grenzen liegen oder was wir brauchen. Gefühle sind weder gut noch schlecht – sie sind Hinweise.

Warum tun sich Kinder so schwer damit?

  • Ihnen fehlen die passenden Wörter.
  • Sie spüren etwas – aber verstehen es noch nicht.
  • Erwachsene benennen Gefühle oft zu selten.
  • Manche Gefühle sind in der Familie „nicht erlaubt“ (z. B. Wut oder Angst).
  • Kinder sind oft fremdbestimmt – ihre Gefühle werden übergangen.

So kannst du Gefühle für Kinder erklären

Gefühle sind wie Wetter in deinem Herzen. Manchmal scheint die Sonne (Freude), manchmal regnet es (Traurigkeit), manchmal stürmt es (Wut) oder ist ganz still (Angst, Einsamkeit). Alles darf da sein. Gefühle gehen vorbei – wie das Wetter auch.

Gefühle zu beschreiben ist sehr schwer. Aber je offener ihr in der Familie mit Gefühlen umgeht, desto einfacher wird es für Kinder zu lernen, wie man seine Gefühle beschreibt.

Aquarell: Mama und Tochter, umgeben von Wolke, Sonne, Herz und Blitz, Überschrift Gefühle
Sonne, Regen, Sturm: Gefühle sind wie Wetter im Herzen.

Du möchtest die Gefühlswelt deines Kindes 14 Tage lang mit den Feelings-Ölen begleiten? Dann sei bei der nächsten Feelings-Kids-Challenge dabei.

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Erkennen

6 Zeichen, dass dein Kind aus der emotionalen Balance ist

Kinder sagen selten: „Mir geht es emotional gerade nicht gut.“ Sie zeigen es. Diese sechs Situationen kennen viele Eltern:

  1. Die Gefühle werden plötzlich ganz groß. Ein kleiner Auslöser – und schon ist alles zu viel.
  2. Dein Kind weint – und du weißt nicht, was es gerade wirklich braucht. Trösten hilft nicht, Fragen auch nicht.
  3. Dein Kind wird schnell wütend – obwohl es eigentlich Nähe sucht. Hinter der Wut steckt oft der Wunsch nach Verbindung.
  4. Dein Kind zieht sich zurück, wenn es traurig, unsicher oder überfordert ist.
  5. Dein Kind ist so hibbelig, dass es kaum zur Ruhe findet – am Tisch, bei den Hausaufgaben oder am Abend im Bett.
  6. Dein Kind möchte etwas sagen – findet aber keine Worte dafür. Das Gefühl ist da, die Sprache fehlt noch.

Keines dieser Zeichen bedeutet, dass mit deinem Kind etwas „falsch“ ist. Es sind Signale, dass es gerade mehr Halt, mehr Verbindung und mehr Ruhe braucht.

Wenn dich das Verhalten deines Kindes stark beunruhigt oder es länger anhält, hol dir bitte ärztlichen oder therapeutischen Rat. Ätherische Öle sind eine liebevolle Begleitung, kein Ersatz dafür.

Erkennst du dein Kind in einem dieser Zeichen wieder? In der Feelings-Kids-Challenge begleiten wir genau diese Themen – 14 Tage lang, Schritt für Schritt.

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Bewusst sprechen

20 Sätze, die Kinder prägen – was wir sagen und was Kinder hören

Hin und wieder sind die eigenen Nerven einfach nicht die besten und man hat nicht immer die Geduld, die das Kind vielleicht gerade braucht. Gewisse Aussagen können Kinder aber schwerwiegend beeinflussen: Kinder bekommen dann Glaubenssätze, die sich tief verankern und ihnen beim Erwachsenwerden gerne das Leben schwer machen.

Es geht hier nicht um Schuld, sondern ums Bewusstwerden. Lass dir diese Alltagssituationen bewusst werden und probiere Schritt für Schritt, die Aussagen zu verwandeln.

  1. Wenn das Kind weint – und man sagt:Jetzt hör aber auf zu heulen, ist doch nicht so schlimm.Kind lernt: Meine Gefühle sind übertrieben oder falsch.
  2. Wenn das Kind Angst hat – und man sagt:Da brauchst du doch keine Angst zu haben!Kind lernt: Ich darf keine Angst zeigen – ich bin schwach.
  3. Wenn das Kind sich zurückzieht – und man ruft:Was ist denn jetzt schon wieder mit dir?!Kind lernt: Mit mir stimmt etwas nicht, wenn ich still bin.
  4. Wenn das Kind wütend ist – und man schreit zurück:Jetzt beruhig dich endlich!Kind lernt: Meine Wut ist gefährlich und wird abgelehnt.
  5. Wenn das Kind viel Nähe braucht – und man sagt:Du bist doch kein Baby mehr!Kind lernt: Meine Bedürfnisse sind peinlich oder zu viel.
  6. Wenn das Kind traurig ist – und man es ignoriert oder sagt:Reiß dich mal zusammen.Kind lernt: Ich muss mich zusammenreißen, um geliebt zu werden.
  7. Wenn das Kind einen Fehler macht – und man mit Schimpfen reagiert:Wie oft hab ich dir das schon gesagt?!Kind lernt: Ich bin falsch, wenn ich etwas nicht kann.
  8. Wenn das Kind träumt, spielt, langsam ist – und man hetzt:Beeil dich! Du trödelst schon wieder!Kind lernt: Mein Tempo und mein Sein sind falsch.
  9. Wenn das Kind anders denkt oder fühlt – und man sagt:Jetzt übertreib nicht so!Kind lernt: Ich darf nicht anders sein. Ich bin zu sensibel.
  10. Wenn das Kind Körperkontakt verweigert – und man trotzdem drängt:Komm, gib Oma einen Kuss!Kind lernt: Ich muss meinen Körperwünschen nicht folgen.
  11. Wenn das Kind sich verletzt – und man sagt:Das passiert halt, wenn du nicht aufpasst!Kind lernt: Ich bin selbst schuld, wenn mir etwas passiert.
  12. Wenn das Kind etwas verliert oder vergisst – und man seufzt oder rollt die Augen.Kind lernt: Ich bin eine Last. Ich bin nicht gut genug.
  13. Wenn man Geschwister vergleicht:Warum kannst du nicht sein wie deine Schwester?Kind lernt: Ich bin weniger wert. Ich bin nie genug.
  14. Wenn das Kind enttäuscht ist – und man das Thema wechselt.Kind lernt: Meine Traurigkeit interessiert niemanden.
  15. Wenn das Kind ehrlich ist – und man darauf mit Wut oder Strafe reagiert.Kind lernt: Ehrlichkeit ist gefährlich.
  16. Wenn das Kind laut lacht oder albern ist – und man sagt:Jetzt benimm dich mal!Kind lernt: Lebensfreude ist unangebracht oder peinlich.
  17. Wenn man ständig „Sei brav“ sagt, statt Bedürfnisse zu benennen.Kind lernt: Ich werde nur gemocht, wenn ich funktioniere.
  18. Wenn das Kind Nein sagt – und man es ignoriert oder übergeht.Kind lernt: Meine Grenzen zählen nicht.
  19. Wenn man das Kind ständig kontrolliert:Zieh die Jacke an! Pass auf! Mach das so!Kind lernt: Ich kann nichts selbst. Ich bin unfähig.
  20. Wenn das Kind einen Wunsch äußert – und man direkt antwortet:Dafür haben wir kein Geld. Punkt.Kind lernt: Meine Wünsche stören. Ich darf nichts wollen.

Der wichtigste Tipp: einmal einatmen. Gewöhn dir an, bevor du deinem Kind antwortest, bewusst zuerst 1x einzuatmen, dann zu überlegen und erst dann zu antworten. Dann kommen oft viel schönere Aussagen.

Wir leben in einer gestressten Zeit und haben oft vergessen, dass wir einfach mal zur Ruhe kommen und fühlen dürfen. Je gestärkter wir Eltern sind, desto mehr Energie haben wir auch für unsere Kinder.

In der Feelings-Kids-Challenge bekommst du täglich Impulse für dich als Mama oder Papa – nicht nur für dein Kind.

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Stärken

10 Dinge, die du deinem Kind öfter sagen darfst

  • Du bist genau richtig.
  • Ich glaub an dich.
  • Du darfst traurig sein.
  • Ich bin da.
  • Du bist wertvoll.
  • Ich liebe dich – auch wenn du wütend bist.
  • Du musst nicht perfekt sein.
  • Du darfst deinen Weg finden.
  • Alles darf da sein.
  • Du bist mutig, einfach weil du du bist.
Aquarell: Tochter überreicht ihrer Mama einen kleinen Brief, umgeben von Herzen, Überschrift Sag was nettes!
Ein liebevoller Satz am Tag kann mehr bewirken als jede Erklärung.

Tägliche Affirmationen und Gesprächsanregungen für die ganze Familie sind fester Teil der Feelings-Kids-Challenge.

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Ritual

Das Abendritual: 3 Fragen vor dem Schlafengehen

Den ganzen Tag über bekommt man von Kindern oft kaum Antworten. Abends vor dem Schlafengehen sind sie dagegen meist sehr redebedürftig. Genau dann tut eine kleine Fragerunde gut:

  1. Was war heute das Tollste?
  2. Was war heute nicht so toll?
  3. Auf was bist du heute stolz?

Am Anfang kommen oft kaum Antworten. Wenn du aber zuerst deine eigenen Antworten gibst, hören die Kinder, wie es geht, und fangen selbst an zu überlegen. Die Frage nach dem Stolz ist die schwierigste – Kindern geht es da wie uns Erwachsenen. Hilf deinem Kind und sag ihm, worauf es stolz sein kann.

Und lass es zu, dass du stolz auf dich und auf dein Kind bist. Das ist ganz, ganz wichtig.

In der Challenge bekommst du dazu eine Vorlage für den Tagesrückblick.

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Warum ätherische Öle?

Warum Düfte Kinder so schnell erreichen

Weil sie dort wirken, wo Worte nicht mehr reichen: im limbischen System, dem Sitz unserer Gefühle. Kinder reagieren besonders fein auf Düfte – und die Feelings-Öle sind ein wundervoller Schlüssel zu ihrer inneren Welt.

Spannend ist, wie unterschiedlich Kinder Düfte empfinden. Da ist alles erlaubt: Wenn du einen Duft wunderbar findest und dein Kind sagt „das kann ich nicht riechen“, dann ist das in Ordnung. Oft sind gerade die Öle, die man gar nicht riechen mag, die, die ein Kind gerade ganz besonders braucht – und das gilt genauso für uns Erwachsene.

Lerne die sechs Feelings-Öle gemeinsam mit deinem Kind kennen – Schritt für Schritt in der Challenge.

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Die sechs Düfte

Die 6 Feelings-Öle für Kinder erklärt

Das Feelings-Set hat sechs sehr spezielle Duftmischungen. Für Kinder hat jedes Öl einen eigenen Satz, den sie sich leicht merken können.

Aquarell: Mädchen mit Umhang geht mutig einen Wiesenweg entlang, Überschrift Valor
Das Mut-Öl

Valor

„Ich bin stark und trau mich!“

Dieses Öl macht dich innerlich stark wie ein Löwe. Wenn du unsicher bist oder etwas Neues vor dir hast, hilft dir Valor, mutig zu sein – ganz tief in deinem Herzen.

Auftragen: auf die Fußsohlen (1 Tropfen pro Fußsohle), auf die Brust (Thymus) oder die Handgelenke.

Aquarell: Mama und Tochter sitzen ruhig am See, Überschrift Harmony
Das Harmonie-Öl

Harmony

„In mir ist es ruhig und alles passt zusammen.“

Harmony ist eine kraftvolle Mischung aus 17 Einzelölen, die auf Geist und Gefühle wirken. Sie bringt die Energiezentren des Körpers in Einklang und sorgt für ein Gefühl von Ruhe und Wohlbefinden.

Auftragen: auf die Herzregion oder auf die Chakrenpunkte (ideal mit einem Roll-On-Aufsatz).

Aquarell: Mädchen hält die Hand aufs Herz, daneben ein geflicktes Herz, Überschrift Forgiveness
Das Verzeih-Öl

Forgiveness

„Ich darf verzeihen – anderen und auch mir.“

Forgiveness ist erhebend und loslassend zugleich. Es hilft, schmerzvolle Erinnerungen loszulassen und schenkt die Bereitschaft, nach vorne zu gehen.

Auftragen: um den Nabel im Uhrzeigersinn und auf die Herzregion.

Aquarell: Bub sitzt in der Blumenwiese und betrachtet einen Schmetterling, Überschrift Present Time
Das Jetzt-Öl

Present Time

„Ich bin ganz hier – und das ist gut so.“

Manchmal bist du mit deinen Gedanken woanders. Dieses Öl hilft dir, dich wieder auf den Moment zu konzentrieren – z. B. beim Spielen, Zuhören oder Schlafen.

Auftragen: auf die Handgelenke (Pulsbereich) und hinter die Ohren.

Aquarell: Mama und Tochter lassen Papierschiffchen auf einem Bach schwimmen, Überschrift Release
Das Loslass-Öl

Release

„Ich darf alles rauslassen, was schwer ist.“

Wenn du Wut, Ärger oder Tränen in dir hast, hilft dir Release dabei, sie sanft loszulassen. Danach fühlt sich dein Herz wieder freier an.

Auftragen: 1 Tropfen auf die Leberregion. In der Traditionellen Chinesischen Medizin gilt die Leber als der Ort, an dem Ärger gespeichert wird.

Aquarell: Mama umarmt ihre Tochter mit Kuschelhase, Überschrift Inner Child
Das Herzens-Öl

Inner Child

„Ich bin ich – und das ist wunderbar.“

Dieses Öl erinnert dich daran, dass du ein ganz besonderes Kind bist. Es verbindet dich mit deinem Lachen, deiner Freude und deiner Fantasie.

Auftragen: unter die Nase tupfen und um den Bauchnabel.

In der Challenge bekommst du zu jedem Öl Anwendungen, Affirmationen und Gesprächsanregungen für dein Kind.

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Anleitung

So wendest du die Öle bei Kindern an

Der Start: gemeinsam riechen

Hockt euch alle zusammen, gerne im Kreis oder gemeinsam am Tisch. Öffnet ein Öl nach dem anderen, macht die Augen zu und riecht daran – mindestens 3 bis 5 Riechzüge – und dann beschreibt das Öl. Schreibt es euch gerne auf.

Das Öl, das deinem Kind am besten gefällt, wird an diesem Tag verwendet.

Danach: alle sechs Öle, einmal am Tag

  • Valor1 Tropfen auf jede Fußsohle
  • Harmonyauf die Chakrenpunkte (ideal mit Roll-On-Aufsatz)
  • Forgivenessauf den Nabel und die Herzregion
  • Present Timeauf die Handgelenke und hinter die Ohren
  • Release1 Tropfen auf die Leberregion
  • Inner Childunter die Nase tupfen und um den Bauchnabel
  • Zum Abschlussnochmals Valor auf die Fußsohlen

Bei Kindern reicht die Anwendung 1x täglich – Kinder nehmen alles noch intensiver auf als wir Erwachsene. Ideal ist der spätere Nachmittag oder Abend nach der Schule: Die Öle hinterlassen eine kleine Duftwolke, die nicht jedes Kind mit in die Schule nehmen möchte. Valor auf die Fußsohlen oder Handgelenke geht aber auch gut am Morgen.

Gut zu wissen: Du kannst die Öle für dein Kind verdünnen, aber nicht mehr als 1:1 oder 1:2. Valor, Release, Present Time und Forgiveness sind bereits minimal verdünnt.

Inner Child enthält ätherische Öle, die lichtempfindlich machen können: An den Stellen, wo es aufgetragen wird, 12 Stunden Abstand zu Sonnenbaden oder Solarium halten.

Wenn dein Kind ein Öl gar nicht riechen mag

Trage dieses Öl auf die Fußsohlen auf und zieh Socken darüber, damit der Duft nicht stört. Wenn du das regelmäßig machst, verändert sich oft auch, wie das Öl empfunden wird.

Tipp für die Kleinen: die Superman-Creme

Ein leeres Cremetöpfchen mit Kokosöl füllen und auf 15 ml ca. 8 Tropfen Valor dazugeben. Ein cooler Sticker drauf – und dein Kind bekommt seine geheime „Superman-Creme“ für Momente, in denen es richtig stark sein will. Aufgetragen wird sie auf die Handgelenke und auf die Brust, „da, wo Superman das S hat“. Kinder wissen selbst ganz genau, wann sie ein bisschen Superpower brauchen.

Alle Anwendungen bekommst du in der Challenge Tag für Tag erklärt – inklusive Notizzettel für dein Kind.

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Ganz wichtig

Wenn dein Kind nicht mitmachen will

Kinder sind einzigartige Individuen – bei einem Kind spürt man die Veränderung klar und deutlich, bei anderen Kindern merkt man kaum deutliche Veränderungen, aber die Kinder spüren, dass es ihnen gut tut und dass irgendetwas anders ist.

Ganz wichtig: Kinder werden nie gezwungen, mitzumachen oder die Öle aufzutragen. Und zwar alles ohne Druck und ohne das Gefühl, die Öle-Anwendung sei da, weil die Mama an mir etwas verändern möchte.

  • Mach es vor. Wende die Öle für dich selbst an – gerne vor deinem Kind, sodass es das mitbekommt. Und warte einfach mal ab.
  • Bitte um Hilfe. Frag dein Kind, ob es dir hilft oder ob es mitmachen möchte, weil du gerade etwas ausprobierst.
  • Sprich mit Teenagern über Düfte. Bei Jugendlichen kann man auch über passende Düfte und Parfüms reden.
  • Nutze Diffuser und Bad. Wenn ein Kind gar nicht mitmachen will, bekommt es die Öle über den Diffuser oder ein Badesalz ab. Mit etwas Salz habt ihr sofort den perfekten Badewannen-Zusatz.
Aquarell: Mama und Tochter halten gemeinsam einen Stern, Überschrift Ganz wichtig!
Jedes Kind darf auf seine Weise dabei sein.
Gemeinsam

Warum die ganze Familie mitmacht

Ihr macht es als Familie – weil es euch allen gut tut. Auch ihr Erwachsenen dürft bzw. sollt unbedingt mitmachen. Ätherische Öle haben Schwingungen und Frequenzen, und es ist wichtig, dass ihr alle gleich schwingt – lasst ideal auch den Papa in irgendeiner Form daran teilhaben.

Bei uns Erwachsenen gibt es oft tiefer sitzende Themen, die mehr Unterstützung brauchen. Deshalb wenden Erwachsene die Öle ideal 2x am Tag an, Kinder 1x.

Für dich als Mama: Nimm Valor, tropfe 1 Tropfen auf die Hände und reibe damit die Brust (Thymus) ein. Gerne auch 1 Tropfen auf die Handgelenke oder auf die Fußsohlen – für einen festen Stand.

Die Feelings-Kids-Challenge ist für die ganze Familie gedacht – mit Impulsen für Kinder und Eltern.

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Was brauchst du?

Das Feelings-Set von Young Living

Young Living Feelings-Set: Box mit sechs Fläschchen Valor, Harmony, Forgiveness, Present Time, Release und Inner Child

Für alle Anwendungen in diesem Artikel brauchst du das Feelings-Set (Art.-Nr. 34508) mit sechs Duftmischungen à 5 ml: Valor, Harmony, Forgiveness, Present Time, Release und Inner Child. Die Öle kannst du für dein Kind und für dich selbst verwenden.

Beim Kauf über meinen Link bist du bei der Feelings-Kids-Challenge kostenlos dabei.

Zu den Preisen ↓
Häufige Fragen

Häufige Fragen zu ätherischen Ölen bei Kindern

Ab welchem Alter sind die Feelings-Öle geeignet?
Die Challenge ist ab 6 Jahren sehr gut geeignet. Sind deine Kinder ätherische Öle bereits gewohnt, kannst du auch mit jüngeren Kindern mitmachen.
Wie oft wende ich die Öle bei meinem Kind an?
Bei Kindern 1x täglich, ideal am späteren Nachmittag oder Abend. Beobachte dein Kind gut und entscheide selbst, wie oft und wie intensiv ihr die Öle anwendet.
Kann ich die Öle verdünnen?
Ja, aber nicht mehr als 1:1 oder 1:2. In allen Mischungen sind sehr sanfte Öle enthalten.
Was ist, wenn ich ein Baby im Haus habe?
Wenn du als Mama ständig das Baby im Arm hast, kann es eventuell zu viel Duft sein – dann ideal eine abgespeckte Version machen. Die Fußsohlen gehen zum Beispiel immer. Wasch dir die Hände, wenn du kurz davor die Öle in der Hand hattest.
Wie geht es nach den 14 Tagen weiter?
Die Feelings-Öle dürfen regelmäßig in eure Öle-Routinen eingebaut werden – bei Bedarf, mal für 5 Tage oder wieder für 21 Tage. Gerne darf sich dein Kind auch ein Lieblings-Öl aussuchen.
Ersetzen die Öle einen Arzt oder eine Therapie?
Nein. Die Feelings-Öle sind eine liebevolle Wohlfühl-Begleitung und ersetzen keine ärztliche, psychologische oder therapeutische Untersuchung oder Behandlung.
14 Tage · Start alle 3 Monate

Die Feelings-Kids-Challenge

Fühlen lernen. Loslassen üben. In Verbindung kommen. Gemeinsam wollen wir – mit Hilfe der wunderbaren ätherischen Feelings-Öle – Kindern einen liebevollen Raum schenken, in dem sie sich selbst besser spüren, benennen und regulieren lernen dürfen.

  • 7. November 2026
  • 7. Februar 2027
  • 7. Mai 2027
  • 7. August 2027
  • 7. November 2027
Angelika Ebster lächelt und hält eine getigerte Katze im Arm, im Hintergrund grüne Bäume und Berge

Hallo, ich bin Angelika Ebster – Dipl. Aromaberaterin, Reitpädagogin, Lerncoach, Konzentrationstrainerin, Legasthenie- und Dyskalkulie-Trainerin und Trainerin für Burnout-Prävention. Ich beschäftige mich intensiv mit der Aroma-Anwendung bei Kindern und gebe dieses Wissen gerne in unseren Gruppen weiter, da es speziell für Kinder so tolle Möglichkeiten gibt, sie zu unterstützen – aber natürlich auch für uns Erwachsene.

14 Tagesimpulse
Kindgerechte Anwendungen
Tägliche Affirmationen
Notizzettel & Tagesrückblick
Impulse für Eltern
Austausch in der Gruppe

Die Teilnahme ist ausschließlich möglich, wenn du das Feelings-Set hast. Über diesen Bestelllink bekommst du durch mich exklusiv 24% Rabatt auf all deine Bestellungen bei Young Living. Zusätzlich stehe ich dir als deine persönliche Beraterin zur Seite und du bekommst unseren ganzen Community Support kostenlos dazu.

Nach deiner Bestellung schickst du mir deine Bestellbestätigung, und ich nehme dich vor dem nächsten Start in die Challenge-Gruppe auf. Keine Folgekosten. Kein Abo. Keine weitere Bestellpflicht.

Kontakt: info@angelika-ebster.at · +43 664 9119153

© Angelika Ebster